Nachbarn in Europa e.V.
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Aktuelles

Partnerschaftsverein - Förderverein Nachbarn in Europa e.V.

Freunde und Bekannte des Partnerschaftsvereins "Nachbarn in Europa" senden herzliche Ostergrüße und freuen sich über unsere guten Wünsche und darüber, dass wir stetig guten Kontakt halten können.

In Pannonhalma ist die Situation auch nicht besser als im benachbarten Burgenland, vor dort schreibt uns Elisabeth Szanati, dass man im das österreichische Bundesland bis zum 6. April nur in Lebensmittelgeschäfte und Apotheken gehen darf. Danach braucht man für die anderen Geschäfte eine negativen PCR-Test; Schulen und Kindergärten sollen erst nach dem "Weißen Sonntag" öffnen; alle Lehrkräfte und Schulkinder werden getestet. Sie wünscht: "ich möchte Ostern in Pannonhalma verbringen, auch wenn die Lage in Ungarn nicht viel besser ist; viel lieber würde ich "wirklich gute Nachrichten" mit meinen herzlichen Ostergrüßen nach Engen schicken.In Pannonhalma ist die Schule seit 3 Wochen geschlossen, ebenso alle Dienstleistungen nur Post, Apotheke und Lebensmittelgeschäfte dürfen öffnen, im "Ungarnland" sind viele krank, uns persönlich geht es aber gut - berichtet Anita Ress mit Grüßen vom häuslichen Arbeitsplatz des Pannonhalmer Tourismusbüros; Bürgermeister Gábor Vasschließt sich mit seinen guten Wünschen und Grüßen an.

Aus
Trilport grüßen Bürgermeister Jean-Michel Morerund Birgit Schrüfer, Stadträtin für die partnerschaftlichen Kontakte mit Engen, ebenso Alt-Bürgermeister Michel Vallier und seine Frau Paulette und viele Menschen in Trilport, die durch die Partnerschaften einen ganz neuen und positiven Blick auf unser Europa gewonnen haben.
In Trilport wird viel gebaut: die rue Montceaux zwischen Festhalle und Schlosspark wird erneuert,das "Öko-Viertel Mondbogen" beim Bahnhof, am Rathaus-Parkplatz gibt es jetzt eine Ladestation für Elektroautos, beim Sportgelände laufen Sanierungsarbeiten auch für einen Kunstrasenplatz, an der Grundschule "Jacques Prevert" werden zwei Klassenzimmer angebaut, es gibt Planungen für eine Schulkantine. Bei all diesen Projekten gibt es einen engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über "Ville ouverte (= offene Stadt)" eine Agentur, die alle Akteure zusammenführt. Ansonsten: Keine Treffen, Eiersuchen usw. ist erlaubt, wir sind Risikogebiet, das "soziale Leben" muss warten!

Unsere Freunde im Elsass sind froh, dass die abendliche Ausgangssperre jetzt eine Stunde später beginnt; erst um 19 Uhr, so holen die Gäste ihr Essen beim Restaurant ab undkönnen sich an den Tisch setzten ohne es nochmals aufzuwärmen. In Frankreich schon um halb sieben das Diner zunehmen geht gar nicht".

Aus Moneglia kommen herzliche Grüße von Pianistin und Musikpädagogin Mariangela Marcone. Als Lehrkraft hat sie vor kurzem die Impfung mit Astra Seneca bekommen und sich drei Tage lang fiebrig gefühlt wie bei einer Influenza. Auch die Impfungen von über 80jährigen und einigen wenigen 70ern haben begonnen.
Unsere Schule ist noch immer geöffnet, aber Hotels, Restaurants und Bars müssen geschlossen bleiben.Aber es geht uns gut hier; Moneglia bereitet sich darauf vorso schnell wie möglich zu einem normalen Leben zurück zu kehren, bis Ende April gibt es Beschränkungen, was im Mai sein wird wissen wir noch nicht.

Wir hoffen, dass wir uns bald wieder sehen können.




Nachrichten aus den Partnerstädten - Ende Februar 2021

Aus
Pannonhalma informiert uns Konrektorin Katalin Szücs über Unterricht mit der üblichen Maskenpflicht seit Fasnacht, das nur sehr sparsam in den Klassen und mit Video-Konferenzen gefeiert werden konnte; so wurde auch der Elterntag organisiert. In den 5. Klassen der Pannonhalmer Szent-Benedek-Schule gab es Infektionsfälle mit Teilschließung der Schule. Sie hofft die derzeit nicht mögliche Reise zur Schulbegegnung mitdem Bildungszentrum Engen doch noch in diesem Jahr nachholen zu können.Katalin, Elisabeth Szanati und alle Chormitglieder vermissen die Probeabende und Konzerte von "Cantate" und hoffen geduldig auf wieder "normales Leben".
Pater Pál freut sich nach seiner Genesung wieder arbeiten zu können und über eine
großzügige stattliche Unterstützung für die Erneuerung von Dach und Heizung des Gemeindehauses der Pfarrei, in dem wir seit vielen Jahren stets gastfreundlich beherbergt wurden. Wie bei uns kann man an Gottesdiensten auch per Internet teilnehmen.
Anita Ress, Leiterin des Tourismus schreibt, dass die Hausärzte jetzt Impfstoff aus China bekommen, immer mehr Pannonhalmer Einwohner können geimpft werden; viele unsererBekannten haben schon die erste Impfdosis erhalten..

Trilport
liegt am Rande des "Risikogebiet Île de France".
In seiner Neujahrsbotschaft freut sich Bürgermeister Jean-Michel Morer über das Bau-Projekt
"Mondbogen" im Zentrum von Trilport: 45 Sozial-Wohnungen sind dort geplant. Neu in ganz Frankreich ist dabei die Verwendung von "Hanf-Beton". 70 Tonnen Hanf sollen verbaut werden; regional erzeugt in der Brie, ohne zusätzliche Bewässerung und Herbizid-Einsatz, sollen verbaut werden. Der Projekt-Name "Mondbogen" bezieht sich auf die an einen Halbmond erinnernde Lage von Engens französischer Partnerstadt zwischen dem Marne-Flußund dem Halbkreis der Schichtstufe des Pariser Beckens.




2021 wird die "Rue de Montceaux" zwischen Stadthalle und Kirche erneuert.
Deutschlehrerin und Partnerschaftsbeauftragte Birgit Schrüfer wartet auf die Entscheidung der Regierung, nach den Winterferien ab 1. März die Schulen wieder zu öffnen. Pädagogisch sei für die "schwachen" Schüler der Hausunterricht eine Katastrophe. Die Insidenz in der Region um Paris liegt derzeit bei etwa 260.
Die pensionierte Lehrerin des "Collège du bois de l'enclume" Geneviève Leguay ist zufrieden über die erfolgreiche zweite Impfung mit dem humorvollen Kommentar: "Endlich einmalein Vorteil ein Mensch des "dritten Alters" zu sein.





In Moneglia, so Mariangela Marcone, gelten die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen bis zum 6. April; sie hofft, dass im Juni eine vorsichtige Öffnung wieder möglich sein wird und sendet uns ein Bild des "Winter-Frühlings" in Moneglia.



Ein wunderschönes BILD von Moneglia mit nebelbedecktem Meer (Bild-Archiv der Nachbarn in Europa e.V. / Mariangela.Marcone)

Gastwirt Giancarlo ist etwas zuversichtlicher und hofft auf "Auferstehung" zu Ostern
er dankt für die regelmäßigen Telefonate und freut sich auf alle Gäste aus Engen; es gäbe in Moneglia derzeit nur einen Infektionsfall, der das Virus aus Bergamo mitgebracht habe und zuhause isoliert sei.

Unsere Freude in
Lothringen berichten von einem erneuten Anstieg derInfektionen mit dem "englischen" Virus, befürchten neue Ausgangssperren, die auch die angenehmen und wichtigen Spaziergänge für "Menschen des dritten Alters" (wie man in Frankreich Senioren nennt) betreffen könnten. Sie freuen sich mit uns zusammenüber Frieden und Ruhe in Haus und Garten.
Pierre Caudrelier, ehemaliger Esterhazy-Offizier und Präsident des "Regionalverbandes Süd"
der deutsch-französischen Gesellschaften" schrieb uns über seine zehnjährige Nichte aus dem Raum Lille in Nordfrankreich. Sie wurde wegen einer Angina behandelt; der Routinetest ergab eine Corona-Infektion und Isolation für die ganze Familie.
Sie berichten mit großem Respekt von professionellem Gesundheitsmanagement und sind dankbar für das seriöse Miteinander der beteiligten Einrichtungen.

Dipl.Ing. László Vaszary, geboren in Pannonien und jetzt in einer Seniorenresidenz in Zürich bedauert, dass die Impfung, die in der für Januar angekündigt war, bei ihnen jetzt wohl erst Ende März durchgeführt werden wird.

In angenehmer Erinnerung an die Begegnungen bei uns in Engen und im Hegau senden sieALLE beste Grüße an uns alle mit dem Wunsch: "Schützen Sie sich gut und bleiben Sie alle gesund für ein unbeschwertes Wiedersehen".
 

 


 

 

Gedenken an ein Mitglied der "ersten Stunde"


Gemeinsam mit seiner Familie trauern wir um unser Mitglied Herrn Jochen M. Herdes.

Herr Herdes war schon bei unserer Gründungsversammlung am 2.12.1992mit dabei, als überzeugter Europäer, der damals schon die Schulkontakte zwischen Engen im Hegau und Penarth in Wales als engagierter Lehrer der englischen Sprache aktiv mitgestaltete und begleitete.

Sein Engagement für alle Begegnungen in Europa brachte mir den ersten Kontakt zur späteren Partnerstadt Trilport. Er bat mich als Sprachmittlerdie Mannschaft seines VfR Engen zu einem Turnier zu begleiten und bedankte sich am 17. Juni 1987 im Ratsaal von Trilport in französischer Sprache bei den Gastgebern.

Bei unseren Anstrengungen für das deutsch-deutsche Zusammenwachsennach der Wiedervereinigung 1990 war er in der Mitte des Kollegiums derehemaligen Hauptschule Engen dabei.

Mit ihm zusammen Schulbegegnungen zu organisieren war stets einegute Sache. Die Schulkontakte zur KAMS, der Militärschule des US-amerikanischen Fliegerhorstes bei Kaiserslautern, war ihm ein Anliegen für das er sich auch in freundschaftlichem Kontakt mit Jack Lyon persönlich einsetzte.
Unvergessen ist auch seine Teilnahme an der "Pioniergruppe", die einigeTage vor den anderen Teilnehmern zur Vorbereitung der Partnerschaftsfeierim Mai 1998 nach Pannonhalma fuhr. Selbstverständlich hat er auch immer interessante Unterrichtsstunden gestaltet, wenn Gäste aus Sachsen, Wales oder Pannonhalma in unserer Schule weilten.

Seine Grundlage für partnerschaftliches Engagement - auch in unseremVerein - war zum einen die Überzeugung, dass jede Begegnung, jedes Gespräch Verständnis bereitet und Vorurteilen entgegenwirkt, zum anderenseine Berufung als Lehrer, der stets auch für die jungen Menschen ein Herz hatte, denen beim schulischen Erfolg Hilfe und Unterstützung gut tun; und dies nicht nur im Klassenzimmer.
Im Unterrichtsalltag, bei Schullandheimaufenthalten und seiner speziellen Arbeitsgemeinschaft im "Erweiterten Bildungsangebot": erst Hausaufgaben-betreuung, dann Fußballtraining, bot er von 1970 bis 2007 respektvolle Lehrer-Schüler-Beziehungen, die viele Schülerinnen, Schüler, Kolleginnen und Kollegen der Haupt- und Werkrealschule Engen an einen geschätzten Pädagogen erinnern.

Im Februar 2021    Ulrich Scheller




Partnerschaftsverein - Förderverein Nachbarn in Europa e.V.

Informations-Brief an alle Mitglieder 6. Dezember 2020

Sehr geehrte, liebe Mitglieder und Europa-Freunde!


Wir alle haben für eine weiterhin gesunde Zukunft im zurückliegenden Jahr manche Einschränkungen erlebt. So fällt der Jahresrückblick vergleichsweise "schmal" aus.

Positiv ist derzeit, wenn man bestätigt bekommt, dass man "negativ ist", wirklich POSITIVwaren für uns die Beschlüsse in unserer Mitgliederversammlung am 24. August.
Die Kassenverwaltung wurde neu und sicher geregelt.

Mit Herrn Detlef Sprindt, Abteilungsleiter der Sparkasse Langenfeld und Frau Erika Richter
als neue Schriftführerin ist der Vorstand wieder komplett aufgestellt.

Auch im "eingeschränkten Jahr 2020" haben wir viel Zustimmung und treue
Unterstützung erfahren dürfen und hoffen auf neue Aktivitäten für und in unserem "großen Heimatkontinent" Europa.

Der
Jahresrückblick 2020 fällt etwas schmaler aus:

Zum Neujahrsempfang am 10. Januar war Gábor Vas, der neue Bürgermeister von Pannonhalma nach Engen eingeladen. Zusammen mit seinem Vorgänger Ferenc Bagó und der Partnerschaftsbeauftragten Elisabeth Szanati kam er nach Engen. Alt-Bürgermeister Ferenc Bagó wurde mit der Bürgerehrung ausgezeichnet.

Für die Delegation aus Ungarn gestalteten wir einen Ausflugstag zur
Donauquelle und in den Schwarzwald. Mit dabei waren aus Kiskúnfélegyhàza auch der Schulleiter und die Deutschlehrerin. Die Erzabtei Martinsberg als Schulträger hatte uns um Unterstützung einer Schulbegegnung auf Berufschulebene gebeten; mit demBerufsschulzentrum Stockach gab es erste Kontakte, die kurz danach durch das Virus eingeschränkt wurden.

Im Mai kam die traurige Nachricht vom Lebensende des Pannonhalmer Gründungs - Bürgermeisters der Städtepartnerschaft. Endre Horváth hatte kurz zuvor seinem 82. Geburtstag gefeiert, unsere Gratulation hatte ihm noch Freude gemacht.

Vor den Beschränkungen konnte die Schulgruppe der Realschule im Anne-Frank-Schulverbund noch zur Begegnung nach Trilport fahren, danach war ein Gegenbesuch in Engen dieses Jahr nicht mehr möglich. Die vorgesehenen Schulbegegnungen mit Pannonhalma und Moneglia waren vorbereitet, mussten aber abgesagt werden.

Unsere drei Partnerstädte waren und sind von der Infektionslage relativ "milde" betroffen, auch wenn in Trilport das Lebensende der partnerschaftsengagierten ehemaligen Leiterin des "Centre des loisirs" Mme. Raymonde Rabeau zu beklagen ist.
Für den 5. Oktober war die 20-Jahr-Feier der Partnerschaft Engen - Trilport geplant,
als "Ersatz im kleinen Rahmen" sollte ein Europa-Treffen der vier Bürgermeister und Partnerschaftsbeauftragten stattfinden. Übrig blieb ein Video-Telefonat zwischen den Bürgermeistern Moser und Morer. Die Feier zum zwanzigjährigen Bestehen der Partnerschaft mit Trilport soll nun im Oktober 2021 in Engen nachgeholt werden.

Der Ausflug der FFW Anselfingen nach Moneglia und zur Berufsfeuerwehr in Chiavari wurde
auf 2021 in den Tagen zu Christi Himmelfahrt verschoben.
Für die internationalen Klimagespräche in Pannonhalma, die am Wochenende nach dem
1. Mai stattfinden sollten, könnte ein neuer Termin im Herbst 2021 gefunden werden.

Im Zeitfenster zwischen den beiden Einschränkungen war es zu unser aller Freudemöglich, die Bitte von Feuerwehrverein und Bürgermeister aus Pannonhalma in die Tat umzusetzen und von der Feuerwehr in Engen ausgemusterte Geräte für die Rettung bei Verkehrsunfällen nach Pannonhalma zu bringen.

Der Einladung von Bürgermeister Gábor Vas an die "Nachbarn in Europa aus Engen" zum Sankt - König - Stefan - Nationalfeiertag am 20. August folgte eine kleine Delegation von uns. Es gab einen ungarisch-slowakischen "Strudel-Backkurs" zur Einweihung des neuen Backhauses.
Das neue Tourismuszentrum PORTA in Pannonhalma, auch vorläufige Endstation eines
Radweges aus Györ, konnte wegen der Verzögerungen der Arbeiten durch das Virus noch nicht eingeweiht werden. Im Hof haben wir aber mit Erde aus Engen und aus Pannonhalmas slowakischer Partnerstadt Alsoszeli schon ein Baum gepflanzt.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, wir brauchen ein bleibend deutliches Zeichen gegen das um sich greifende "Wir/Ich zuerst" und "die EU in Brüssel ist nur hinderlich"

Die Ausdrucksweise in den Auseinandersetzungen von "res polis" (Sache des Volkes)
werden mancherorts immer ungepflegter. Setzten wir uns bitte für einen bleibend fairen Umgang miteinander ein, auch wenn Meinungen immer unterschiedlich bleiben werden.

Zwei bemerkenswerte Zitate:

"Damit fängt es an. Wenn die Menschen keine Angst mehr haben etwas Falsches zu sagen,
dann haben sie auch bald keine Angst mehr Unrechtes zu tun". (Theodor Haecker)

"Geld und Machtgier lassen mit wachsendem wirtschaftlichen Erfolg und Reichtum nicht nach, sondern verstärken sich oft bis zur Perversion" (Fritz Leutweiler, früherer Präsident der Nationalbank)

Manchem egozentrischen Gebaren Einzelner steht die Wirklichkeit eines überwiegend kooperativen und effektiven Europa gegenüber, besonders auf der Ebene der Bürger.

Demnächst werden wir die
Mitglieder-Beiträge von Ihren Konten abbuchen, dies wird wohl auch nach dem Zusammenschluss der Volksbanken Schwarzwald - Baar - Hegau mit der Volksbank Ortenau reibungslos und unbürokratisch funktionieren.

Den guten, jahrelang vertrauensvollen Kontakten, Bekanntschaften und Freundschaften
fehlen die persönlichen Begegnungsmöglichkeiten. Klassische Briefpost, ePost und regelmäßige Telefongespräche mit den Menschen in Pannonhalma, Trilport und Moneglia sind dafür zwar ein schwacher Notbehelf, aber stark genug, um nach den Beschränkungen das Wiedersehen zu feiern.

Herzliche Grüße verbunden mit den besten Wünschen für Advents- und Weihnachtszeitund ein gutes, weiterhin friedliches und unbeschwertes 2021

Ulrich Scheller




 
 

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