Nachbarn in Europa e.V.
  Rückblick
 
Rückblick

Mai 2015

Worte des Vorsitzenden an den Gedenktagen an die " Befreiung Italiens" in Moneglia am 25.04.2015:
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Februar 2015
Nächste Runde in der Diskussion um einen Partnerschaftsplatz in Engen
Nächster Akt beginnt nach jahrelanger Diskussion in Engen: Freie Wähler wollen Gestaltung bei Stadthalle und CDU kritisiert Pläne wegen unnötiger Kosten

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Januar 2015
Brief an die Mitglieder zu Neujahr

In einer Zeit, wo leider eine gewisse Europa-Müdigkeit festzustellen ist, und leider auch wieder „neue Mauern hochgezogen werden“, sollten wir nicht nachlassen Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Länder und Nationen zu fördern und in die Wege zu leiten.
Das Gute, das die friedlichen Entwicklungen auf unserem Erdteil gebracht haben, wird
wahrscheinlich oft als zu selbstverständlich angesehen und damit nicht mehr als Wert,
den man unbedingt bewahren muss – und das möchten wir mit unserem Engagement in
kleinen Schritten und Aktivitäten weiter verwirklichen.

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Juli 2014
Freunde aus Pannonhalma aktiv am Engener Altstadtfest

Das 35. Engener Altstadtfest war Anlass für eine 30-köpfige Delegation aus Pannonhalma in die Partnerstadt zu reisen. Die Weinbruderschaft „St.Marton-Borrend“ hatte schon vor Jahren gute Erfahrung beim Altstadtfest gemacht und wieder konnten Weine aus dem nach der Wende reaktivierten Weinbaugebiet „Pannonhalma“ probiert und erworben werden..
Elisabeth Szanati, Pannonhalmas Partnerschaftsbeauftragte, organisierte die Fahrt nach Engen und konnte die Gesangsgruppe „Baráti-Dal-Szinház“ für Teilnahme und Auftritte gewinnen. 
Das Quartett sorgte mit seinen strahlenden Stimmen und bekannten Operetten-„Ohrwürmern“ trotz des leidigen Regentages mehrfach für „sonnige Stimmung“; zuerst bei der Eröffnung auf dem Marktplatz und auf der Bühne hinterm Rathaus. Dann wurden spontan die Beschallungstechnik unter dem Schutzdach der Häuschen unseres „europäischen Dorfes“ aufgebaut und unter den Sonnenschirmen vor den Schaufenstern gegenüber wurde getanzt und gesungen zur Freude der Besucher, die gerne stehen blieben und sich im Takt mitbewegten.

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Juli 2014
10. Jurtetage in Alsoszeli Slowakien

In Pannonhalmas slowakischer Partnerstadt Alsoszeli fanden die 10.Jurtetage statt.  Ulrich Scheller folgte gerne der Bitte dieses interantionale Ereignis seitens des Partnerschaftsvereins zu unterstützen und einen Vortrag über die Donau zu halten. Eine kleine Delegation, an der auch die Vorsitzende der "Engener Trachtendamen" Frau Muffler teilnahm, konnt unsere Stadt und unser Land repräsentieren.



April 2014
Auf den Spuren des Heiligen Martin von Tours 

Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule Engen, alle auch Mitglieder des Vereins „Nachbarn in Europa e.V. Engen“ fuhren gemeinsam mit 7 Klosterschülern des Klosters Pannonhalma, mit zwei Kleinbussen und 4 Begleitpersonen und Wechselfahrern, nach Frankreich. Diese (Pilger-)Fahrt wurde möglich durch den ROTARY CLUB Singen, bei denen wir uns um die Ausschreibung „Jugend für Werte“ beworben und den ersten Preis zugesprochen bekommen hatten. Unterwegs erforschten wir gemeinsam das Leben des Heiligen Martins, welcher in Ungarn geboren wurde und in ganz Europa, besonders in Frankreich, gewirkt hat.

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20. März 2014
„Jugend hinter dem eisernen Vorhang“ 

Mit Dipl.-Ing. (ETH) László Vaszary im Gespräch:

Der Verein „Nachbarn in Europa e.V. Engen“ bot, zusammen mit dem Bildungswerk der Seelsorgeeinheit Engen und der Kolpingfamilie Engen eine besondere Veranstaltung an: Dipl.-Ing. László (von) Vaszary erzählte im „Gespräch mit Ulrich Scheller“ von seiner „Jugend in Ungarn hinter dem Eisernen Vorhang“
Laszlo Vaszary erklärte zunächst die eigentliche Bedeutung des „Eisernen Vorhangs“, dieser war eigentlich ein Feuerschutz im Theater, der den Zuschauerraum vom Bühnenraum trennte. Erst später wurde er zu einem Synonym für die Grenzbefestigung zwischen Ost und West. Ulrich Scheller, der das Interview führte, besuchte zusammen mit Laszlo Vaszary bereits in Ungarn dessen Geburtshaus und seine Heimatlande und konnte so viele interessante Aspekte ansprechen.
 


Vom 16. bis 20. März waren 23 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern aus Pannonhalma in Engen zu Gast. Am 19. März wurden sie offiziell von Moritz Kamenzin, stellvertretender Bürgermeister im Rathaus begrüßt. Ein Großteil der ungarischen Gäste übernachtete bei Schülern der Werkrealschule Engen und konnte so das deutsche Familienleben kennenlernen. Neben einer Führungen durch das Städtische Museum Engen + Galerie und Wanderung zum Eiszeitpark standen weitere Ausflugsfahrten auf dem Programm: Fahrt nach Konstanz anlässlich des Jubiläums „600 Jahre Konzil“, Fahrt zur Donauquelle, Brigach und Breg.
Die ganzen Tage und Abende und zum Schluss beim Zusammensein im Jugendzentrum „Milchhäusle“ konnten sich die Schüler bei der 18. Schulbegegnung.der Partnerschulen Werkrealschule und Radnóti-Miklós-Iskola Pannonhalma in Engen gut kennenlernen und intensiv austauschen. Selbstverständlich wurde auch diese Schulbegegnung von Mitgliedern des Partnerschaftsvereins „Nachbarn in Europa“ vorbereitet, begleitet und unterstützt. 






 
 



Bei der 15-Jahr-Feier zum Bestehen der Städtepartnerschaft Engen - Pannonhalma organisierten wir für Gäste aus Pannonhalma, Trilport, Moneglia und interessierte Mitbürger aus Engen einen Tag beim Europa-Parlament in Straßburg. Vizepräsident Wieland erklärte uns allen die Arbeit des Parlaments der EU und beantwortete die interessanten Fragen der Teilnehmer. Anschließend informierte er Bürgermeister Moser über ein Kontakt-Projekt mit der jungen europäischen Republik KOSOVO und bat um Unterstützung. Herr Moser berief unseren Vorsitzenden Ulrich Scheller in den „Gesprächskreis“ und ihn, sich um dieses Projekt zu kümmern. Schulen aus dem Kosovo suchen Austausch-Kontakt mit Schulen in Baden-Württemberg um wichtige Sprachen der EU vertieft und in der Begegnung mit Schülern, Lehrern, Schulen - bei denen sie „Mutter – Unterrichts - Sprache“ sind - kennen zu lernen, zu sprechen, zu üben.



Die Anne-Frank-Realschule und das Gymnasium in Engen wurden über die Chance informiert bei einem Projekt dabei zu sein, das neu ist und zudem auf höchster politischer Ebene – beim Außenministerium, Botschaften und Konsulaten – Interesse und Anerkennung findet. Das Gymnasium Engen nahm die Chance wahr und beteiligt sich am Projekt, absolutes Neuland zwischen den beiden Staaten! Studiendirektor Reinhard Frisch - Mann der ersten Stunde, als das Gymnasium Engen in den Räumen der Werkrealschule gastfreundlich aufgenommen, starten konnte – war Teilnehmer einer Delegation, die die Schulen im Kosovo (und das Land dort) zuerst kennen lernen konnte, derzeit mit seiner Familie Gastgeber für eine junge Kollegin aus Drenas, unweit der Hauptstadt Pristina, die jetzt ihrerseits die Gegebenheiten an unseren Schulen in Engen und Sigmaringen erkunden kann.

Jürgen Heinecke und Ulrich Scheller unterstützen das Engagement des Gymnasiums Engen mit dem gerne angenommenen Angebot einen Tag für die Kollegin Sadete Nika während ihres ersten Studienaufenthalts in Deutschland zu gestalten – realisiert mit einem Schönwetter-Ausflug an den Rheinfall und zum Munot. Kaum erwähnenswert, dass der Gedankenaustausch unter Kollegen hochinteressant war, und die beiden pensionierten Pädagogen im Vereinsvorstand erfahren durften, dass Probleme in den Schulen – hier wie dort – mehr von „politisch Ideologischem“ als von „pädagogisch Schulischem“ verursacht sind.


Sehr erwähnenswert aber, dass Frau Sadete Nike immer wieder von „nach dem Krieg mit den Serben“ und konkret von „Motivation für unsere Schüler“ und „Interesse für Europa“ berichtete und von den vergleichsweise sehr guten schulischen Bedingungen und das zeitaufwändige Engagement der Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg, das sie hier bei uns erleben kann. 

Für uns, die wir Krieg nur aus Erzählungen und Dokumentationen kennen, ein Grund weiter den friedlichen Umgang miteinander als Aufgage und Ziel zu begreifen.

 


Dezember 2013
Interessante Reise der 10.Klasse WRS mit Teilnahme am Weihnachtsmarkt in Trilport
Auf Wunsch des „Comitée de Jumelage“ aus Trilport besuchte die Werkrealschule auch dieses Jahr – es ist eine schon jahrelange Tradition geworden – den Weihnachtsmarkt der kleinen Stadt an der Marne. Der weihnachtliche Stand neben dem Tannenbaum gab den Markt eine wirklich weihnachtliche Wirkung inmitten der vielen anderen Auslagen , wie sie das ganze Jahr über in Frankreich überall zu finden sind.Wie jedes Jahr hatte eine Arbeitsgemeinschaft der Werkrealschul-Unterstufe weihnachtliche Geschenkartikel vorbereitet, die am Stand zum Verkauf angeboten wurden, angeleitet und begleitet von der Pädagogischen Assistentin Margit Bosslet-Dietrich.

Zusammen mit der AG-Gruppe war die 10. Klasse unterwegs. In Metz, auf dem Douaumont beiVerdun, Meaux und besuchten sie zusammen mit Ihrem Klassenlehrer Konrektor Andreas Rossatti Sehenswürdigkeiten bei denen Schülerinnen und Schüler neue Erkenntnisse zu Glas-Kunst, Geschichte des 1. Weltkrieges, unterschiedliche gothische Kathedralen im Vergleich und zur deutsch-französischen Versöhnung in der Krönungskathedrale vieler französischer Könige zuReims. Auch die Jungfrau von Orléans hatte einem König den Weg zur Krönung freigekämpftReims war von der deutschen Artillerie im 1.Weltkrieg stark zerstört worden, 
war Ort der bedingungslosen Kapitulation der nazideutschen Westfront am 8. Mai 1945. 
Dort wurde der 1. französische König aus dem Geschlecht der Merowinger „Clodwig“ 496 getauft. 
Am 8. Juli 1962 besiegelten an diesem geschichtsträchtigen Ort Staatspräsident General Charle de Gaulle und Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer die französisch-deutsche Versöhnung und gründeten das deutsch-französische Jugendwerk, zwei betagte Männer mit friedfertigen Visionen
Zwei Programmpunkte waren für die Schülerinnen und Schüler besonders eindrucksvoll: zum einen
„Trilports Vorort Paris“ mit dem Besuch am napoleonischen Triumphbogen mit der Inschrift ENGEN am nordwestlichen Pfeiler, dem vom früheren Trilporter Gustav de Ponton d’Amecourt geretteten Amphitheater des römischen Lutetia und der berühmte genietete Stahlturm seines Namensvetters Gustav Eiffel; zum andern die uralte Grablege der Merowinger-Fürsten in Jouarre auf der Hochfläche der Brie.
Französische Jugendliche der „action jeunesse“ hatten Waffeln gebacken und nach getaner Arbeit konnte man Kontakt aufnehmen.
Am Ende des Weihnachtmarkts halfen alle Schüler die Tische abzubauen und die Stadthalle zu fegen. Zum Dank gab’s ein gemeinsames Abschluss-Menu. Als „Gegendank“ griff DR Andreas Rossatti ind die Saiten der Gitarre und es wurde gemeinsam gesungen. Gastfreundliches Quartier und Duschmöglichkeiten bot die Stadt Trilport in der Sporthalle, wo die Werkrealschüler Publikum bei abendlichen Spielen der Trilporter Vereine waren und anschließend selbst noch Ballsport treiben konnten.

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch das "Camp d'Attila" eine keltische Ringwall-Anlage in der Champagne. Sonnige Dezembereindrücke am Ourcqkanal, den Napoléon zur Wasser- und Warenversorgung von Paris anlegen ließ. 

Unser Vereinsvorstand Rektor a. D. Ulrich Scheller hat die Reise vorbereitet und als Sprachmittler begleitet, wieder mit dem Ziel Bekanntschaften mit dem Nachbarland zu machen oder zu vertiefen und über den Tellerrand der alltäglichen Gewohnheiten und Vorurteile hinauszublicken.


 
September 2013
20 Jahre Nachbarn in Europa
Am Samstag vor den Wahlen feierten wir gemeinsam mit vielen Gästen unser Jubiläum. Unser Verein wird 20 Jahre. Begonnen haben wir mit einem Orgelkonzert in der Stadtkirche, die uns netterweise von Dekan Zimmermann zu Verfügung gestellt wurde. 
Aus unserer ungarischen Partnerstadt, genau aus dem Kloster Pannonhalma, besuchte uns Professor Dr. Lukács Áment, ein berühmter ungarischer Orgelspieler und erfreute uns mit einer halben Stunde seines Könnens.
Die Jubiläumsfeier wurde fortgesetzt im Städt. Museum + Galerie St.Wolfgang, dort begrüßte uns Herr Bürgermeister Johannes Moser. Ein zweites Highligt der Jubiläumsfeier bot Professor Dr. Werner Mezger von der Uni Freiburg (viele von Ihnen kennen Ihn von der Fastnacht) mit einem hochinteressanten Vortrag „ Europa im Wandel der Zeit“. Er zeigte uns auf, wie wichtig es ist, sich die Unterschiede aber vor allem auch der Gemeinsamkeiten der vielen Kulturen auf unserem Kontinent klar zu machen, nur so verstehen wir einander. Lebende Worte fand er für die Aktivitäten unseres Vereins mit der Einschätzung, dass eigentlich nur durch solche Arbeit, wie die der Verein „Nachbarn in Europa“ und die Stadt Engen realisieren Europa bisher und weiterhin auf einen guten Weg begleitet wird und erfolgreich gelingen kann! 
Nach diesen lobenden Worten bedanke sich unser 1. Vorsitzender Ulrich Scheller herzlich bei Herrn Mezger, der es sich nicht nehmen ließ weiter bei uns zu bleiben und sich die von Marina Mayer zusammengestellte Präsentation zusammen mit allen anwesenden Mitgliedern und Gästen anzusehen, die in kurzen exemplarischen Beispielen die vielen schönen Momente, die Begegnungen und die Unterstützungen zeigte, die unser Verein in den 20 Jahren seines Bestehens ermöglicht, geleistet oder dazu beigetragen hat. 
Nach 20 Jahren war es nun an der Zeit auch einige Mitglieder für ihre „Treue“ und ihr „Engagement“ zu Ehren. Hierzu wurden Urkunden verteilt. Der ehemalige 2. Vorsitzende Margit Boßlet - Dietrich wurde zusätzlich noch die Ehrenmitgliedschaft im Verein verliehen, da sie über viele Jahre aktiv, tatkräftig und hingebungsvoll dem Verein unterstützt hat. Zum Ausklang gab es dann noch einen Umtrunk, der von der Vereinsjugend dargeboten wurde.
02. bis 05. Mai 2013.

Mai 2013
15 Partnerschaftsjubiläum Engen-Pannonhalma



 
Mit der Begrüßung von rund einhundert Gästen aus Pannonhalma durch Bürgermeister Moser begannen die Feierlichkeiten zum 15-jährigen Partnerschaftsjubiläum. Auch zahlreiche Engener Bürger hatten sich im Gymnasium eingefunden. Der Fanfarenzug sorgte für den musikalischen Rahmen. Ulrich Scheller, Vorsitzender des Vereins Nachbarn in Europa verstand es mit einer Dokumentation über das Mittelalter immer wieder Verbindungen zwischen den Partnerstädten herzustellen. Danach zogen die Gäste hinüber in die Mensa wo sie von unserer zweiten Vorsitzenden Margit Boßlett-Dietrich in Empfang genommen wurden. Unter ihrer bewährten Regie sorgte das ehrenamtliche Team aus dem Arbeitskreis Pannonhalma für die Bewirtung der weitgereisten ungarischen Freunde. 


16./17. Februar 2013
Mitgliederausflug 2013


Eine kleine Gruppe der Vereinsmitglieder hatte das Angebot des Vereins zum Jahresausflug 2013 angenommen. Sie erwartete eine abwechslungsreiche und interessante Tour durch das Sundgau, dem südlichsten Zipfel des Elsass. Unter dem Eindruck der aktuellen Nachrichten vom Meteoriteneinschlag in Russland, war der Besuch im Museum Ensisheim von besonderer Aktualität. Konnte doch dort ein im Jahr 1492 niedergegangener Meteorit bestaunt und angefasst werden. Auch die authentischen Erlebnisse eines ehemaligen Arbeiters der ehemaligen Kalimine waren äußerst interessant. Die Ortschaften Thann, Ferrette, Feldbach, Altkirch und Ottmarsheim konnten durch ihre geschichtsträchtigen Bauten, insbesondere der unterschiedlichen Kirchenbauweisen aufwarten. Der Spaziergang durch Mulhouse wurde zur Überraschung der Ausflugsteilnehmer vom bunten Karnevalstreiben aufgelockert. Ein gelungener Ausflug mit interessanten Erkenntnissen und viel Spaß bei netter Geselligkeit.
 



Oktober 2012
Engens Partnerstädte Pannonhalma und Moneglia ermöglichen außergewöhnliches Musik-Event durch Initiative aus Engen



 
Bei den „europäischen Patrimonio Tagen in Italien“ gab der St-Martin-Kammerchor aus Pannonhalma/Budapest
zwei beachtete und gut besuchte Konzerte. 

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