Nachbarn in Europa e.V.
  Aktivitäten 2017
 

März 2017


Mitgliederversammlung
Am 03.03.2017 fand in einem Klassenzimmer des Anne-Frank-Schulverbundes die alljährliche Mitgliederversammlung des Vereins statt. Rund 25 Mitglieder kamen herbei, um sich ein Bild davon zu machen, welche Tätigkeiten im vergangenen Jahr gemacht wurden, aber auch um sich über zukünftige Ereignisse zu informieren. Ebenfalls wurde der Kassenbericht vorgestellt, welcher excellente Voraussetzungen bescheinigt, auch im kommenden Jahr viel für Europa und die verschiedenen Städtepartnerschaften zu tun. Die Kassenführung wurde vom Engener Sparkassendirektor Jürgen Stille geprüft, welcher brichtete, dass diese fehlerfrei geführt wurde. Die Vorstandschaft wurde von Engens Bürgermeister Johannes Moser entlastet, damit diese die tatkräftige Arbeit sogleich fortsetzen kann.
Besonderen Grund zur Freude gab die Wahl Dietmar Sprindts in den Vorstand. Er wird in Zukunft das Amt des 2. Vorsitzenden bekleiden.
Der Südkurier veröffentlichte einen 
Artikel über die Versammlung.

Ein entsprechender Bericht über die Tätigkeiten wird in den kommenden Tagen hier veröffentlicht.



April 2017


Studienfahrt für Mitglieder ins nördliche Elsass

Vom 08. bis 09.04.2017 erlebten Mitglider des Vereins und Gäste ein Wochenende, welches sicher noch länger in Erinnerung bleibt. Petrus hatte Wohlwollen mit ihnen und bescherte ihnen einwandfreies Sonnenwetter. Die "Konstanzer Autokolonne in der Einsamkeit Frankreichs" bahnte sich den Weg durch das Kinzigtal bis zum sog. Pilzfelsen, auf welchem das Fürstengeschlecht Dagsburg herrschte und heute eine Kapelle steht. Die Kapelle ist dem Hl. Leo IX. geweiht, welcher aus der Gegend stammte. Eindrucksvoll thront dieser Fels inmitten der Wälder des Elsass, beinah schon wie ein großer Kreuzfahrtdampfer auf dem Meer. Weiter ging es an das Schiffshebewerk Saint-Louis, welches durch seine Größe, Masse gigantischen Maschinen erstaunte. Die daraufhin besuchten Felshäuser in Graufthal erinnerten an die Lebensweise der Menschen, welche bis vor 60 Jahren (!) in diesen Häusern lebten. Das Tagesendziel war Phalsbourg, wo die Reisegruppe ihre Zimmer im kleinen, aber feinen Hotel Erckmann-Chatrian bezogen. Das Abendessen war so grandios, dass die sonst so gesprächige Gruppe genießend schwieg. Tags drauf besuchten die Mitglieder den Ort La Petite-Pierre, an dessen Rande die Burg Lützelstein thront. Der Ort pflegt eine starke Ortspartnerschaft zu einem Ort in Deutschland, was für Engener ebenfalls ein besonderes Anliegen ist. Nächstes Ziel war die Burgruine Lichtenberg. Diese Burg überzeugte viele Reiseteilnehmer durch ihre schlichte Schönheit und die bequemen Wiesen, welche als Schutz vor Angriffen galt und heute zum entspannten Pausieren nach und vor einer langen Fahrt. Letzte Station der Studienreise war der Ort Bouxwiller. Wunderschönes, teils auch windschiefes Fachwerk ließen die Kinnladen nach unten sinken. Über den Ort gibt es viel zu sagen, jedoch sagen Bilder vielmehr als tausend Worte. Anbei sind auch Bilder der Studienreise zu sehen. Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Vorsitzenden Ulrich Scheller für seine kompetente Reiseführung.



Juli 2017


Altstadtfest 2017 - Gut gelungen  -  den Besucher gut erkennbar vermittelt, das Engen eine Stadt ist, die gute Kontakte in Europa pflegt! 

Unser Vereinsmitglied Gergely Kompis hatte langfristig die Zusammenarbeit mit den Arbeitkreisen eingespurt und sich bis zum Aufräumen am frühen Sonntagmorgen mit großen organisatorischer Zuverlässigkeit sehr ergebnisorientiert eingebracht. 

Zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt (auch Gergely Kompis beim Bauamt) war es dem Partnerschaftsbeauftragten und Vereinsvorsitzenden Ulrich Scheller gelungen an einen gemeinsamen Standort für die Stände von "Nachbarn in Europa" und der Arbeitkreise Moneglia und Pannonhalma festzuhalten und damit die gute Tradition des "europäischen Dorfes", dieses Jahr, mit den Arbeitkreisen fortzusetzen.

Am Stand des Arbeitkreises Pannonhalma wurden das ungarischen Schmalzgebäck "Langos" (sprich: Langosch)  Kaffee und Kuchen angeboten, am Stand des Arbeitskreises Moneglia wurden Appetithäppchen mit Oliven und Paesto gereicht, daneben war als "Hingucker" ein perfekt restaurierter "historischer" FIAT 500 geparkt. am Stand der "Nachbarn in Europa" wurden ungarische Weine zur Verkostung und zum Kauf angeboten und natürlich wieder Qualitäts-Olivenöl des "Consorzio Olivicoltori Faccú di Moneglia", das trotz größerer Menge bald ganz ausverkauft war. Für alle Gäste standen schattige Sitz-Tisch-Garnituren bereit, die gerne und zahlreich angenommen wurden.

Der Arbeitskreis Trilport hatte eine Präsentation vorbereitet. Aus allen Partnerstädten war für Interessenten Informationsmaterial ausgelegt.

 

 

Dank an unseren 2. Vorsitzenden Dietmar Sprindt, Gergely Kompis und Martina Dörnhöffer  für die fast ganztägige Mitarbeit an unserem Stand und den unkomplizierten europaengagierten Mitarbeitern an allen Ständen für ihren Einsatz, immer dort wo es gerade notwendig war.

 
 

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